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selbstverständlich ANONYM

Aufklärung durch Betroffene/n
Wie weit darf/sollte Aufklärung "sex. Missbrauch" gehen?
Abgesehen davon, dass ich Konzentrations-Schwierigkeiten beim Weiterschreiben meiner Geschichte habe, zumal ich in dem Fall besonders auf mich achten muss, dass mich meine eigene Geschichte nicht zu schnell "runterzieht" bzw. komplett "reinzieht", stelle ich mir schon länger die Frage: "Wie weit darf ich gehen, wie weit sollte ich gehen ...?"
Je mehr Aufklärung an die Öffentlichkeit geht, desto größer ist doch vielleicht die Chance, dass z.B. BLINDE "Politiker-Augen" irgendwann einmal wenigstens blinzeln würden, oder?
| (Sehr geehrte Frau Merkel:
die Glocke steht Ihnen gut ... jetzt müsste es nur bei dem ein oder anderen Gesetz bei IHNEN auch mal klingeln!)
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Ich denke, kein Nicht-Betroffener, außer die, die sich schon einmal mit einem Missbrauchs-Opfer "wirklich" darüber unterhalten haben, WEISS, WAS da zum Teil WIRKLICH abläuft ...
Dies interessiert mich in erster Linie generell - ob ich das Ergebnis der Umfrage in meiner Vergangenheits-Geschichte berücksichtigen werde, kann ich noch nicht sagen - ich möchte DIESES Thema, wie weit ich gehen kann, auf jeden Fall noch mit meiner Therapeutin besprechen (nächster Termin: 24.09.)
Es wäre schön, wenn Ihr Euch zahlreich beteiligen würdet ...
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... LIEBEN DANK!!!
